Arbeitspaket 7

Entwicklung einer Methode zur Bauteilmarkierung

AP7.1 Methode zur Definition von geometrischen Elementen und deren Attributen zur nachhaltigen Bauteilkennzeichnung

Für das Gesamtziel der Methodenentwicklung zur Bauteilmarkierung wurden im Arbeitspaket zunächst grundlegende Anforderungen der Partner geklärt um die Zielstellung sowie -umsetzung zu detaillieren. Hierzu wurden von der Universität kurze Fragebögen entwickelt und von den Projektpartnern bearbeitet.

Abbildung 1: Fragebögen zu den Anforderungen an Bauteilmarkierungen

Mit Hilfe der Fragebögen konnte eine Reduzierung der Markierungsarten auf  „identifizierende und authentifizierende Markierungen“ festgelegt werden. Darüber hinaus wurden alle geforderten Markierungsinformationen dokumentiert und hinsichtlich ihrer Umsetzbarkeit analysiert. Auch wurde berücksichtigt, dass insbesondere für die Partner aus dem Bereich der Automobilindustrie Markierungsvorschriften für die Bauteile einzuhalten sind.

Mit der Klärung der Anforderungen an die Markierungen ergab sich für die Methode zur Bauteilmarkierung die Umsetzung einzelner Kennzeichnungen auf Basis einzelner Pixel um den Anforderungen aller Partner gleichermaßen gerecht werden können. Nur die Reduzierung der Kennzeichnungsmuster auf einzelne Pixel ermöglicht die Umsetzung in Klartext und somit auch in Symbolen oder Codes ohne Transfer- oder Qualitätsverluste.

Abschließend konnten im Arbeitspaket durch Voruntersuchungen grundlegende Rahmenbedingungen zu Auflösung, Aufbauwinkel und -richtung sowie Positionierung (Aufprägung, Einprägung, Unterprägung) geklärt werden.

 

Zum besseren Verständnies wurden darüber hinaus bereits erste Beispielbauteile gefertigt.

 

AP 7.2 Prozessentwicklung zur Integration automatisierter Bauteilkennzeichnungen in die Prozesskette

 

AP 7.3 Prozessentwicklung zur Rückverfolgbarkeit von Bauteilen über deren Lebenszyklus

 

AP 7.4 Validierung der Methode zur Definition der Kennzeichnungselemente sowie der Prozesse